Freitag, 29. Mai 2020

Notruf Feuerwehr / Rettungsdienst: 112

Müllsammelaktion in Welle und Umgebung

20.02.2016
Seit einigen Jahren engagiert sich die Jugendfeuerwehr Welle bereits regelmäßig an einem „Umwelttag“ in der aktiven Verschönerung des Erscheinungsbildes des Dorfes. Dazu wird jährlich der achtlos in die Umgebung geworfene Müll gesammelt und entsorgt, sodass sowohl die Natur geschützt wird, als auch die Dorfbewohner ein allgemein attraktiveres und saubereres Landschaftsbild erhalten.

So sammelten auch am 20.02.2016 wieder über 20 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Welle mit sieben Betreuern Müll in der Umgebung. Dabei fanden sich erneut außergewöhnliche Gegenstände, von Autoteilen bis hin zu Turnschuhen, die am Rande der Straßen und Wege zurückgelassen wurden und nun erst durch die Jugendfeuerwehr entfernt wurden. Die Ausrüstung zu der Aktion in Form von Müllzangen, Handschuhen und Müllsäcken sowie Warnwesten wurde freundlicherweise wieder vom Landkreis Harburg zur Verfügung gestellt.

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Atemschutzausbildung der FF Welle

Ein wichtiges Element der Schutzausrüstung der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung ist das Atemschutzgerät. Nur damit sind wir in der Lage, trotz der Gefahr durch Rauchgase ein brennendes Haus zu betreten oder uns brennenden Objekten zu nähern. Da dieser Teil der Brandbekämpfung eine der gefährlichsten Aufgaben innerhalb der Feuerwehr darstellt, ist es von großer Wichtigkeit, die Handhabung und das Arbeiten mit den Atemschutzgeräten regelmäßig zu üben und zu trainieren. 

Vergangenen Montag fand ein solcher Übungsdienst bei uns im Feuerwehrhaus statt. Es wurde ein abgedunkelter Parcours aufgebaut, der unter Atemschutz absolviert werden musste. In diesem Zuge wurde auch das Verhalten der Atemschutzgeräteträger bei Notfällen, wie zum Beispiel Bewusstlosigkeit eines Truppmitgliedes und die entsprechende Befreiung und Rettung von Verunfallten geschult. Zusätzlich zur praktischen Ausbildung im Übungsparcours fand auch eine Einweisung in die einsatztaktische Handhabung der erst kürzlich neu beschafften Wärmebildkamera statt.

 

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Die digitale Welt hält Einzug - Neue Funktechnik bei der Feuerwehr Welle

Nun ist es soweit! Als verfrühtes "Weihnachtsgeschenk" erhielt die Feuerwehr Welle die ersten digitalen Funkgeräte nach TETRA-Standard.
Nach diversen Vorbereitungen seitens der Samtgemeinde wurden die Geräte am vergangenen Mittwoch eingebaut.

Die Vorteile dieses Systems liegen klar auf der Hand - es handelt sich um ein gemeinsames Netz mit einheitlichem Standard für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie beispielsweise die Polizei, den Rettungsdienst und die Feuerwehren.
Durch den digitalen Standard wird die Sprachübertragung deutlich verbessert, ferner besteht die technische Möglichkeit, auch Daten über das Netz zu versenden.


Aber auch in Punkto Sicherheit läutet der TETRA-Standard eine neue Phase ein - in das verschlüsselte Netz können sich die Funkgeräte nur mittels SIM-Karten-Pendant einbuchen. Doch auch für die Einsatzkräfte wird die Sicherheit durch eine integrierte Notruffunktion mit Übermittlung der aktuellen Position mittels GPS-Modul erhöht.

In nächster Zeit werden die ersten praktischen Erfahrungen mit der neuen Technik gesammelt - doch man darf optimistisch sein!

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Wärmebildkamera in Dienst gestellt

Große Freude herrscht zum Jahresbeginn bei der Freiwilligen Feuerwehr Welle.

Im Rahmen der Ausstattung der Feuerwehren mit Wärmebildkameras erhielt die Wehr von der Samtgemeinde Tostedt eine Wärmebildkamera vom Typ Hornet Micro der österreichischen Firma Active Photonics.
Mit nur 650g Gewicht ist die handliche Kamera mit einem 3,5'' Farbdisplay ausgestattet und dank der Auflösung von 320x240 Pixeln mit scharfem Bild überzeugend.

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Großalarm für den Rettungsdienst und die Feuerwehren im Landkreis Harburg

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten die Rettungskräfte aus mehreren Landkreisen am gestrigen Nachmittag in Inzmühlen zu leisten.

Es galt 29 Patienten mit schweren Vergiftungserscheinungen zu behandeln und zu versorgen, aus diesem Grund wurde neben den sonst üblichen Rettungskräften auf die Feuerwehren zurückgegriffen, die den Rettungsdienst bei der Versorgung bei solchen "MANV-Lagen" (Massenanfall von Verletzten) unterstützen.

Der Einsatz der teils hauptamtlichen, jedoch überwiegend ehrenamtlichen Rettungskräfte aus den Landkreisen Harburg, Stade, dem Heidekreis sowie der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Hansa aus Hamburg funktionerte reibungslos.

Weitere Informationen zu diesem Einsatz finden Sie unter folgendem Link:

MANV3 nach vermutlicher Drogenintoxikation

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